Damit Inklusion gelingen kann, braucht es oft Know-how und Geld, denn es geht darum, Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen: Ob Gebärdensprachdolmetscher*innen in der Kirchengemeinde für ältere Menschen mit Behinderungen, leicht verständliche Informationen für Menschen mit anderen Lernmöglichkeiten – sei es in gedruckter Form oder als barrierefreie Internetseite: Finanzielle Unterstützung gibt es nun als Inklusionsscheck vom Land NRW. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat das Förderprogramm entwickelt, um lokale Initiativen bei der Umsetzung von Inklusion zu unterstützen. Die Landesregierung stellt hierfür 300 Mal jeweils 2.000 Euro zur Verfügung. Vereine, Organisationen und Initiativen, die das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen durch lokale und regionale Aktivitäten stärken, können sich bewerben. So zum Beispiel:

  • Veranstaltungen (derzeit unter den Bedingungen der Corona-Pandemie)
  • Publikationen
  • Ausstellungen (derzeit unter den Bedingungen der Corona-Pandemie)
  • Aktivitäten im Kontext von Digitalisierung
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Fortbildungen (derzeit unter den Bedingungen der Corona-Pandemie)
  • Maßnahmen zur Herstellung von Barrierefreiheit – darunter fallen etwa die Anschaffung von technischen Hilfen sowie personelle Unterstützung zur barrierefreien Kommunikation

Mehr Informationen unter: www.inklusionsscheck.nrw.de

Geldscheibe an der Leine
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